Nach Fertigstellung sofort bespielbar

Archiv

Einen Kunstrasen anzulegen, dauert etwa zehn Wochen – Heute soll bei Phönix Lomersheim der eigentliche Baubeschluss fallen

Mühlacker-Lomersheim. Der Vorstand hat seine Hausaufgaben gemacht, nun sind heute abend die Mitglieder von Phönix Lomersheim am Zug. In einer außerordentlichen Hauptversammlung wird die Vereinsführung um die grundsätzliche Zustimmung der Mitglieder bitten, einen Kunstrasenplatz zu bauen. Außerdem braucht der Vorstand ein positives Votum für die Finanzierung sowie letztlich auch seinen Zeitplan. Statt wie ursprünglich angedacht in der Winterpause soll der Kunstrasen nach dem Wunsch des Vorstandes bereits in diesem Herbst realisiert werden. Der Grund ist, dass der Bau eines Kunstrasens bei winterlicher Kälte technisch nicht möglich ist.

„Rund zehn Wochen würde der Bau eines solchen Kunstrasens dauern“, erklärt Matthias Renz, Geschäftsführer der Firma Sportstättenbau Garten-Moser aus Reutlingen, die auch in Mühlacker eine Niederlassung betreibt und als ausführendes Unternehmen infrage kommt. Zunächst würde vom vorhandenen Rasenplatz eine etwa 30 Zentimeter dicke Erdschicht abgetragen, anschließend der Baugrund mit lasergesteuerten Geräten planiert, die von der Platzmitte zu den Seitenlinien hin ein Gefälle von 0,8 Prozent erzeugen. Danach würde die Fläche stabilisiert. „Wir nennen das Kalken, obwohl dafür längst kein Kalk mehr verwendet wird“, so Renz.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen