Mystisches mit Gesang und Gaukelei
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Vhs-Programm auf der Löffelstelz bietet ein Programm mit Kunststücken und märchenhaften Melodien. Besucher lassen sich die gute Laune durch die Corona-Auflagen nicht verderben. Künstler genießen nach der Zwangspause die Auftritte vor Publikum.
Mühlacker. Die Burgruine Löffelstelz hat am Wochenende die perfekte Kulisse für ein ebenso magisches wie mysthisches Kulturprogramm geboten. Beim zweitägigen Open Air auf der Burg begeisterten ein mittelalterlich anmutendes Gauklerspektakel und sphärische Klänge die Besucher.
Stilechte Unterhaltung vor mittelalterlicher Kulisse: Die Band „Fairytale“ mit Sängerin Isabel Biastoch und das Duo „Gauklerteich“ begeistern das Publikum auf der Burgruine Löffelstelz.
In Zeiten der Pandemie sind Kulturveranstaltungen mit Publikum noch immer rar. Auch für die Künstler endet nur allmählich die Zwangspause, und so war den fünf Bandmitgliedern von „Fairytale“ am Samstag die Freude anzusehen, endlich wieder auftreten zu dürfen. „Für uns ist heute ein besonderer Tag“, begrüßte Sängerin Laura Isabel Biastoch die Gäste. Seit Februar sei dies der erste öffentliche Auftritt, berichtete sie und lud die Zuhörer ein, ihr durch ein magisches Tor in eine mystische Welt zu folgen. „Fairytale“ erzählen in ihren selbst komponierten Liedern musikalische Märchen, und einige Zuhörer schlossen die Augen, um sich von Sängerin Biastoch, Oliver Oppermann (Gitarren, Bouzouki und Gesang), Yasmine Rehmert (Violone, Gesang), Marvyn Korten (Schlagzeug, Percussion) und Moon (Cello) mitnehmen zu lassen beim Flug eines Vogels in eine andere Welt.
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