„Muss denn erst etwas passieren?“

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Ein durch parkende Autos unübersichtlicher Einmündungsbereich in Knittlingen wurde schon mehrfach von der Verkehrsschau begutachtet, gilt aber nicht als Unfallschwerpunkt. So mancher wünscht sich dennoch schärfere Regeln.

Knittlingen. Die Parksituation an der Einmündung der Friedrichstraße in die Stuttgarter Straße in Knittlingen berge ein erhebliches Gefahrenpotenzial. Davon berichtet ein Leser unserer Zeitung.

„Muss denn erst etwas passieren?“

Wenn in den Kurvenbereich hineingeparkt wird, kann es bei Abbiegevorgängen zu diffizilen Situationen kommen. Foto: Becker

„Man möchte glauben, dass zuerst Unfälle mit Sach- oder gar Personenschäden im genannten Einmündungsbereich geschehen müssen, um die zuständige Verkehrsbehörde dazu zu bewegen, ein Parkverbot anzuordnen“, macht der Knittlinger Rolf Büchle aus Sorge und Unmut kein Geheimnis. Er beschreibt die Situation wie folgt: „Ein Abbieger von der Stuttgarter Straße kommend muss im Extremfall auf die Gegenfahrbahn ausweichen, wobei es zur Gefährdung entgegenkommender Fahrzeuge kommen kann, insbesondere bei Bussen.“ Extrem kritisch sei es, wenn das letzte geparkte Fahrzeug am Verlauf der Stuttgarter Straße abgestellt werde.

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