Musikalischer Schrei nach Frieden
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Herbstkonzert des Kreisjugendorchesters in der Stromberghalle Illingen
Illingen. Das merkt man vom ersten Ton an: Da sitzt nicht die in den Tag hineinlebende Jugend, die Null-Bock-Generation. Vielmehr sind es junge Leute im Alter zwischen 14 und 25 Jahren, die sogar noch freiwillig auf ihren Alltag eins draufsatteln, indem sie sich zum Beispiel zu intensiven Musikproben treffen, die den zweimaligen Konzerten jedes Jahr vorausgehen. Und dabei zählen die Musizierenden schon zu den Besten ihres Vereins, ihrer Musikschule. Es ist ein Auswahlorchester - das sagt schon ziemlich viel.
Solistin Dunja Petrenko und der musikalische Leiter Rainer Kropf in intensivem Austausch. Foto: Roth
Talente aus Pforzheim und Enzkreis waren es also, die man zu einem großen Klangkörper zusammengeballt am Sonntag in der Stromberghalle in Illingen erleben konnte. Die große Halle tat auch not. Neben knapp 40 Musizierenden sowie ihrem musikalischen Leiter und Dirigent Rainer Kropf mussten auch raumeinnehmende Instrumente wie ein großes Becken, ein Xylofon und sonstige Rhythmusinstrumente und freilich auch die Notenständer Platz haben. Das reicht gerade noch so. Im Saal sieht es nicht viel anders aus: Hunderte von Besuchern, sicher auch stolze Eltern darunter, haben Platz genommen, um sich überraschen zu lassen, was das Kreisjugendorchester (KJO) dieses Mal Musikalisches serviert.
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