Musik soll Emotionen und Solidarität wecken
Archiv
Verschiedene Altersgruppen beweisen beim Konzert der Blumhardt-Schule im Uhlandbau ihr Können
Mühlacker. Einem Lob Gottes war das Schulkonzert der Lomersheimer Johann-Christoph-Blumhardt-Schule gewidmet, bei dem im Mühlacker Uhlandbau Schüler aller Klassenstufen auftraten. Für Schulseelsorger Andreas Wicki, der durch das Programm führte, sind die Musik und das Musizieren „Geschenke Gottes“. Zur Würdigung des wochenlangen Übens der jungen Akteure appellierte er an „Achtung und Wertschätzung“. Bis November konnten die Schüler Vorschläge für das Schulkonzert machen. Laut Annegret Tauberschmidt hatten alle Interessierten die Chance mitzumachen. Die ehrenamtlich an der Schule engagierte Mutter stellte das Programm zusammen. „Mir ging es um eine abwechslungsreiche Gestaltung“, sagte sie vor der Veranstaltung und freute sich schon auf das bevorstehende Konzert.
Mit dabei: der Grundschulchor der Blumhardt-Schule.
Viele Kinder trugen Stücke vor, die sie außerhalb der Schule im privaten Unterricht gelernt hatten. Einige der auftretenden Gruppen gehörten zur Schule wie zum Beispiel ein Mundharmonika- und ein Blockflötenensemble sowie der Schulchor, geleitet von Irina Kupfer. Wie sie erläuterte, setze sich der Chor in jedem Schuljahr wieder neu aus Schülern, Eltern und Lehrern zusammen. „Das stärkt das gemeinsame Schulgefühl“, meinte Irina Kupfer. In vier Proben hatte sie mit den Chormitgliedern ein Stück eingeübt, das von Thomas Hammer am Klavier und Simon Lang am Schlagzeug begleitet wurde. „Emotionen zu wecken“, ist für die Chorleiterin außerordentlich wichtig bei der Musik. Dazu gehöre auch, „den Herrn im Herzen zu tragen“.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen