Museales in die Moderne transportiert
Archiv
Zwischenfazit des Projekts „Reuchlin digital“ fällt positiv aus – Schüler mit Freude bei der Sache
Pforzheim. Johannes Reuchlin lebte im 15. und 16. Jahrhundert. Dass die Botschaft des Philosophen auch im 21. Jahrhundert relevant ist und sogar von den Medien der Moderne beflügelt werden kann, zeigt ein Projekt in Pforzheim.
Die Macher von „Reuchlin digital“ im Fokus, v.li.: Kevin Lindauer (Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Pforzheim), die stellvertretende Kulturamtsleiterin Claudia Baumbusch, Daniel Autenrieth (Softwareentwickler und Medienpädagoge), gefilmt von Museumspädagogin Eleni Engeser.Foto: Roth
„Reuchlin hätte heute an seinem Geburtstag seine helle Freude“, ist sich die stellvertretende Kulturamtsleiterin Claudia Baumbusch sicher. Zustimmendes Lachen kommt aus der Runde des Lenkungskreises. Dieser kommt 16 Monate nach Start des Projekts „Reuchlin digital“ an diesem Mittwoch zusammen, um ein erstes Fazit zu ziehen. Und das fällt gut, wenn nicht gar euphorisch aus. Vermutlich auch deshalb, weil man bei dem Versuch, Museales zu entstauben und in die Moderne zu transferieren, gleich von Anfang an diejenigen mit ins Boot beziehungsweise Reuchlinmuseum geholt hat, die auch als Zielgruppe gelten: junge Leute. Schüler.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen