Müllabfuhr im Enzkreis: PreZero will besser werden

Enzkreis

Entsorgungsunternehmen kündigt Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeugs für „Hotspots“ an. Service und Pünktlichkeit sollen optimiert werden.

Momentaufnahme von Anfang des Monats aus der Röntgenstraße am Mühlacker Senderhang, wo sich ein Anwohner darüber beklagt hatte, dass der Straßenzug offenbar regelmäßig vom Entsorger „vergessen“ werde – und für Beschwerden sei bei PreZero niemand erreichbar. Foto: privat

Momentaufnahme von Anfang des Monats aus der Röntgenstraße am Mühlacker Senderhang, wo sich ein Anwohner darüber beklagt hatte, dass der Straßenzug offenbar regelmäßig vom Entsorger „vergessen“ werde – und für Beschwerden sei bei PreZero niemand erreichbar. Foto: privat

Enzkreis. Um den Service und die Pünktlichkeit bei der Müllabfuhr im Enzkreis zu verbessern, hat das Entsorgungsunternehmen PreZero gezielte Schritte angekündigt. Ziel sei es, heißt es in einer Mitteilung, „die Abfuhrprozesse im Kreisgebiet nachhaltig zu stabilisieren und eine zuverlässige Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen“. Die Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung bedauere PreZero, zeigt das Unternehmen Verständnis für die Beschwerden über Verzögerungen und Versäumnisse in der jüngeren Vergangenheit, die unter anderem auch im Kreistag des Enzkreises für harsche Kritik gesorgt hatten.

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