Mühlacker kann neue Wohngebiete in Angriff nehmen
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Regionalverband unterstützt Pläne
Mühlacker. Die Vollversammlung des Regionalverbands Nordschwarzwald unterstützt die Bemühungen der Stadt Mühlacker, im Flächennutzungsplan neue Wohnbauflächen ausweisen zu können, um den Bevölkerungsrückgang zu stoppen. Allein die Grünen-Fraktion, und damit auch der ehemalige Mühlacker Oberbürgermeister Arno Schütterle, wandte sich dagegen.
Ursprünglich hatte die Stadt ihren Bedarf an Wohnbauflächen bis 2025 auf über 40 Hektar beziffert. Darin enthalten sind knapp 20 Hektar Flächenreserven aus dem aktuellen Flächennutzungsplan. Die Geschäftsstelle des Regionalverbands prognostiziert für Mühlacker – an einer Landesentwicklungsachse entlang der Enz gelegen – eine durchaus wieder positive Bevölkerungsentwicklung. Ausdrücklich unterstützt wird seitens der Regionalplanung auch die beabsichtigte Umnutzung eines Großteils der Industriebrache Ziegeleigelände in Wohnnutzung im Umfang von knapp zehn Hektar. Gleichfalls positiv bewertet werde, so Verbandsdirektor Dirk Büscher, die Erweiterung des Wohngebiets Senderhang vorerst nicht weiterzuverfolgen. Unterm Strich bezeichnet Büscher für Mühlacker einen Flächenbedarf für Wohnungsbau in den nächsten zwölf, 13 Jahren von rund 27 Hektar als „bedarfsgerecht“.
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