Mühlacker Tafel schaut nicht auf den Pass

Archiv

Einkaufen darf, wer bedürftig ist, unabhängig von der Herkunft – Verein sieht sich trotz Spendenrückgangs gut aufgestellt

Eine Bilanz unter das Wirtschaftsjahr 2017 hat der Mühlacker Tafelverein bei seiner Jahreshauptversammlung gezogen. Der Verein betreibt an der Industriestraße 16 den Tafelladen und den nur wenige Schritte entfernten Second-hand-Laden Madita.

Mühlacker Tafel schaut nicht auf den Pass

Der Leiter des Tafelladens Thomas Hertzke (v.li.), Schriftführerin Rita Lampert, Beisitzerin Isolde Renner-Rosentreter, Beisitzerin Silvia Brennecke, Vorsitzende Irmgard Muthsam-Polimeni, Kassierer Stefan Adam und der Vertreter der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Hans-Ulrich Läpple. Foto: fi

Mühlacker. Die stellvertretende Vorsitzende Irmgard Muthsam-Polimeni fasste in ihrem Rechenschaftsbericht den Verlauf des Vereinsjahres 2017 zusammen. Ohne die zurzeit 67 ehrenamtlichen Mitarbeiter könnte der Tafelladen nicht betrieben werden. Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sollten ein kleiner Dank für die geleistete Arbeit sein, lobte sie den vielfachen Einsatz. Ihr Dank galt auch allen Spendern, seien es Firmen, Vereine, Organisationen oder Privatpersonen. „Jede Spende zählt.“ Doch leider sei ein Spendenrückgang in den letzten Monaten zu beobachten.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen