Mühlacker Konzept erntet Lob
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Gesundheitskonferenz zum Thema „Gesund altern – Perspektiven für Pforzheim und den Enzkreis“
Gesund und gut gelaunt bei der Gesundheitskonferenz (v.li.): Hans-Michael Augenstein (Koordination und Planung Alten-/Behindertenhilfe der Stadt Pforzheim), Iris Augenstein (Geschäftsführerin Netzwerk Looping), Enzkreis-Landrat Karl Röckinger, Andrea Katz (Geschäftsführerin Marktforschungsinstitut Katz) und Sozialdezernent Wolfgang Hübner. Foto: Roth
Enzkreis/Pforzheim. Es ist eigentlich alles da, man muss es nur nutzen. Oder eine Ahnung haben, wo es zu finden ist. Denn 70 Prozent der Befragten wissen nicht einmal, dass es eine Beratungsstelle für Hilfe im Alter gibt. (Die trotzdem gut ausgelastet ist.) Das und die Tatsache, dass Betroffene berichten, bei einem Problem stundenlang im Internet suchen zu müssen, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen, sind um die Mittagszeit erste Erkenntnisse aus der ganztägigen zweiten (kommunalen) Gesundheitskonferenz im Landratsamt, bei der sowohl die Verwaltung des Enzkreises als auch der Stadt Pforzheim am Tisch sind. Das Netzwerk Looping ist mit der Geschäftsführerin Iris Augenstein stark involviert, aber auch Andrea Katz, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts Katz. Letztere hat am Vormittag zwei Stunden lang zum Thema der Konferenz „Gesund altern – Perspektiven für Pforzheim und Enzkreis“ referiert.
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