Motorradherbst ermöglicht eine Maltherapie für Todkranke

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Erlös der Illinger Veranstaltung geht an das Christliche Hospiz Pforzheim-Enzkreis

Illingen (eld). Die Teilnehmer des 16. Illinger Motorradherbstes haben mit ihrer 70-Kilometer-Ausfahrt im September nicht nur ihren Mitfahrern, den Menschen mit Behinderungen der Lebenshilfe Vaihingen-Mühlacker und Pforzheim-Enzkreis, ein einmaliges Erlebnis bereitet. Bei der Aktion unter der Federführung des MSC Illingen und der evangelischen Kirchengemeinde wurden zudem 1400 Euro erlöst, mit der die Arbeit im Christlichen Hospiz in Pforzheim unterstützt wird.

Motorradfahrer unterstützen die Arbeit des Hospizes in Pforzheim: Andreas Pautz (MSC Illingen), Hospiz-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Klutz, Pfarrer Wolfgang Schlecht, Lilian Edel, Thomas Fink, Ulrich Daimer, Elmar Fink und Verkehrspolizist Achim Strobel (v.li.).

Motorradfahrer unterstützen die Arbeit des Hospizes in Pforzheim: Andreas Pautz (MSC Illingen), Hospiz-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Klutz, Pfarrer Wolfgang Schlecht, Lilian Edel, Thomas Fink, Ulrich Daimer, Elmar Fink und Verkehrspolizist Achim Strobel (v.li.).

Die acht Plätze der Einrichtung, informierte bei der Spendenübergabe in Illingen Geschäftsführer Heinz-Jürgen Klutz, seien zu 90 Prozent ausgelastet: „Wir haben 30 bis 40 Menschen auf der Warteliste“. Die durchschnittliche Verweildauer liege etwa bei 25 Tagen.

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