Mondgesteine von „Kwaku“ Schütz reisen zur Biennale

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Illinger Künstler ist zu einer Ausstellung internationaler Bildhauer eingeladen – Idee für die Kunstobjekte lieferte ein Jugendprojekt

Die Geschichte klingt unglaublich. Bei einem Projekt mit Illinger Jugendlichen entsteht mit der Kettensäge Kunst, die demnächst auf der Biennale in Venedig gezeigt werden soll.

Mondgesteine von „Kwaku“ Schütz reisen zur Biennale

Vorfreude auf Venedig: Eugen „Kwaku“ Schütz mit einem seiner Mondgesteine. Foto: Stahlfeld

Illingen/Vaihingen. Begonnen hat alles 1998. In einer Kooperation mit dem Jugendhaus entstanden vor bald 20 Jahren die ersten blauen Mondgesteine, die bei der damaligen Illinger Gewerbeschau zu einer Osterpyramide aufgeschichtet wurden. 55 ultramarinblaue, kubistisch geformte und aus Pappelholz gesägte „Ei-Formen“ brachten dem Künstler Eugen Schütz bei den einheimischen Jugendlichen den Spitznamen „Der Mann mit den blauen Eiern“ ein.

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