Mittelzentrum tritt der WFG bei

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Mühlacker (the). Im Mühlacker Gemeinderat sind längst nicht alle von der Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Nordschwarzwald überzeugt, dennoch hat das Gremium mehrheitlich den Beitritt der Großen Kreisstadt rückwirkend zum 1. Januar beschlossen. Neben einer Stammeinlage von etwa 2500 Euro – zehn Cent pro Einwohner – wird eine jährliche Umlage von 7500 Euro fällig.

Vor allem die LMU und weite Teile der SPD-Fraktion hielten wenig von einer Mitgliedschaft. „Ausgerechnet das Oberzentrum büxt aus“, bezog sich SPD-Fraktionschef Thomas Knapp auf Alleingänge des großen Nachbarn Pforzheim. Am Ende, pflichtete Klemens Köberle (LMU) bei, kümmere sich in der Wirtschaftsförderung jede Kommune nur um ihre eigenen Interessen. Auch die häufigen Wechsel in der Geschäftsführung, die keine kontinuierliche Arbeit der WFG zuließen, störten den Stadtrat und seine Fraktion.

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