Miteinander leben und gedenken

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Enzgärten: Der ehemalige Innenminister Heribert Rech besucht den Erinnerungsgarten der Kulturen auf der Gartenschau

„Die Würde des Menschen endet nicht mit dem Tod.“ Baden-Württembergs ehemaliger Innenminister Heribert Rech hat gestern den Erinnerungsgarten der Kulturen auf der Gartenschau in Mühlacker besucht.

Christof Hilligardt (li.) führt Heribert Rech und OB Schneider (re.) durch den Garten.

Christof Hilligardt (li.) führt Heribert Rech und OB Schneider (re.) durch den Garten. Foto: Schröder

Mühlacker. Der Landtagsabgeordnete, der vom Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Baden eingeladen worden war, fühlt sich der Arbeit der Friedhofsgärtner nicht nur durch sein persönliches Schicksal – vor 17 Jahren verstarb seine Frau – verbunden. Die Bestattungskultur in Deutschland befinde sich in einem permanenten Wandel, vor allem weil Menschen aus zahlreichen Ländern nebeneinander leben und am Ende eines Lebens auch ihrer Toten gedenken. Der Erinnerungsgarten auf der Mühlacker Gartenschau zeigt Wege auf, wie Grabstätten für Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in parkähnlicher Umgebung vereint werden können.

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