Mit dem Streitwagen nach Rio de Janeiro
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Beyzade Yildirim aus Enzberg spielt in der Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft und will sich für die Paralympics 2016 qualifizieren
Im Leben von Beyzade Yildirim spielt Sport eine ganz wichtige Rolle. Der 24-Jährige aus Enzberg ist seit seiner Geburt körperbehindert, aber im Rollstuhlbasketball ein Ass. Im Rollstuhlrugby gehört er seit Kurzem sogar zum Nationalkader. Nun sind die Paralympics 2016 in Rio de Janeiro sein großes Ziel.
Das Nationalmannschafts-Trikot passt schon wie angegossen, nun hofft Beyzade Yildirim aus Enzberg auf seine ersten Länderspiel-Einsätze im Rollstuhlrugby. Foto: privat
Mühlacker-Enzberg. Dicke Stahlrohrverstrebungen, die Räder mit Stahlplatten verstärkt – kein Wunder, dass die Rollstühle beim Rollstuhlrugby schon mal mit gepanzerten Streitwagen verglichen werden. Rugby ist eben auch in dieser Form ein harter Sport, so hart, dass die Sportart bis vor einigen Jahren offiziell „Murderball“, zu deutsch „Mörderball“, hieß.
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