Mit Worten der Liebe

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Volker Henkel, Fotograf und freier Mitarbeiter unserer Zeitung, stellt seine Lieblingsbücher vor

Mühlacker. „Wenn aber das Denken das Fühlen machen will, und das geschieht täglich bei vielen Menschen, verdunkelt sich das Sein.“ So lautet ein Zitat aus dem Buch „Der Sinn des Lebens“ von Peter Lauster, Psychologe und Verfasser zahlreicher Selbsthilfebücher. Den Platz auf dem Lesetisch in der Bücherei in der Kelter musste sich Lauster mit Sylvia Onken, Robert Betz und Erich Fromm teilen. Die Volkshochschule hatte zu einer Fortsetzung der beliebten Reihe „Lieblingsbücher“ eingeladen. Volker Henkel, sonst eher bekannt als „Mann mit der Kamera“ und weniger als Interpret, Lyriker und Musiker hinter einem Lesepult, hatte Titel wie „Wenn du mich wirklich liebst“ (Onken), „Raus aus den alten Schuhen“ (Betz), „Die Liebe“. „Der Sinn des Lebens“ (Lauster) oder „Die Kunst des Liebens“ (Fromm) mitgebracht. Die Liebe in ihrer allumfassenden Form war Henkels Thema, das eine breite Zuhörerschaft verschiedener Altersklassen interessierte. Lediglich die ganz Jungen fehlten.

Volker Henkel (li.) lädt seine Zuhörer zum Dialog ein.

Volker Henkel (li.) lädt seine Zuhörer zum Dialog ein. Foto: Filitz

„Bislang wurden hier meistens Romane vorgestellt“, führte Henkel in seine „Sendung“ ein, „mich interessieren eher Bücher, die mich weiterbringen, Sachbücher aus dem Bereich der Psychologie und der Sozialwissenschaft.“ Ihn habe es überrascht, als Vhs-Leiterin Katja Rohloff ihm diese Lesung vorschlug. „Aber ich erinnerte mich eines Grundsatzes, den ich für mich als Mensch für wichtig erachte: sich Herausforderungen zu stellen, um damit neue Seiten von sich zu erfahren und ein Stück persönliches Wachstum zu erfahren. Und so habe ich eben angenommen.“

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