Mit Wiernsheimer Pfunden wuchern
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Wiernsheim/Beilstein. Von Oehler lernen heißt siegen lernen? Das klingt zwar gut, findet Markus Motschenbacher, und tatsächlich wäre er nicht der Erste, der es vom Amtsleiter unter dem Wiernsheimer Bürgermeister Karlheinz Oehler selbst zum Rathauschef bringt. Ganz so einfach werde es aber nicht werden, weiß der Chef des Hauptamts, der sich in der 6100-Einwohner-Stadt Beilstein im Landkreis Heilbronn als einer von insgesamt sechs Kandidaten um die Nachfolge von Amtsinhaber Günter Henzler bemüht. Das Feld ist bunt gemischt und reicht vom Kämmerer der Gemeinde Ingersheim über den Leiter des Forstreviers Forsthof bis zu einem diplomierten Wirtschaftsingenieur, der der Partei Die Linke angehört, einem Stuttgarter Musiklehrer und einem Musikpädagogen aus Beilstein.
Wie hier auf dem Kelterplatz stellt Markus Motschenbacher sich und seine Ideen in Beilstein vor. Am Sonntag wird in der Stadt im Landkreis Heilbronn ein neuer Bürgermeister gewählt.
Kandidat sein – das interpretiert Markus Motschenbacher, 1981 in Sigmaringen geborener parteiloser Diplom-Verwaltungswirt (FH), als Fulltime-Job. „Ich bin von Montag bis Sonntag unterwegs“, gewährt er einen Einblick in seinen Terminkalender, der an den Abenden Fixpunkte in Form von Bürgergesprächen, Podiumsdiskussionen und Foren der örtlichen Medien ausweist. Doch auch darüber hinaus will Motschenbacher in Beilstein und den insgesamt zwölf Stadtteilen Präsenz zeigen, stellt sich beispielsweise auf dem Wochenmarkt oder sogar auf dem Recyclinghof den Fragen der Wähler.
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