Mit Stuttgart 21 schneller zum Flughafen

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Enzkreis/Pforzheim. Die Vorhersage des Konzernchefs bei seiner Visite in Pforzheim macht deutlich, dass aus seiner Sicht das Stuttgarter Großprojekt „auch Chancen für die Region Nordschwarzwald“ eröffnet. Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer warb der gleichsam in der Region wohnende Grube für den Ausbau der Schieneninfrastruktur im Ballungsraum Stuttgart samt der neuen Schnellfahr-Anbindung nach Ulm als Voraussetzung für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des Südwestens.

Werbung für S21: Chancen für die Region verspricht Bahn-Chef Rüdiger Grube (Mitte) bei seiner Visite bei der IHK. Rechts Präsident Burkard Thost, links Hauptgeschäftsführer Martin Keppler.

Werbung für S21: Chancen für die Region verspricht Bahn-Chef Rüdiger Grube (Mitte) bei seiner Visite bei der IHK. Rechts Präsident Burkard Thost, links Hauptgeschäftsführer Martin Keppler.

Dabei musste er vor über 150 Vertretern der regionalen Wirtschaft gar nicht viel für Stuttgart 21 werben, denn diese scheinen gleichfalls vom Stuttgarter Bahnumbau überzeugt, wie etliche Diskussionsbeiträge zu erkennen gaben. Kritische Stimmen wurden jedenfalls nicht laut, als Grube im Volksbankhaus die Hintergründe des milliardenschweren Projekts erläuterte. Auch seitens der IHK-Vollversammlung gibt es ein klares Votum pro Stuttgart 21.

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