Mit Strauß das Jahr beschließen
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Silvesterkonzert in Pforzheim
Pforzheim (pm). Es hat nichts mit der Krise des Euro zu tun, auch nichts mit den zum Teil prekären Haushaltssituationen der Länder und Kommunen. „Seid umschlungen, Millionen!“ ist der musikalische Auftakt des 20. Silvesterkonzerts im Pforzheimer Kongresszentrum am 31. Dezember, um 19 Uhr, das mit einer Ausnahme ganz im Zeichen der Strauß-Dynastie stehen wird. Von Johann Strauß Sohn wird der Konzertbesucher neben den umschlungenen Millionen den „Russischen Marsch“, die „Waldmeister-Ouvertüre“, „Klipp-Klapp“, den „Du und Du-Walzer“, die „Fledermaus-Csardas“, den Walzer „An der schönen, blauen Donau“, die „Tritsch-Tratsch-Polka“ und die Ouvertüre aus dem „Zigeunerbaron“ erleben können. Von Eduard Strauß werden die schnelle Polka „Ohne Bremse“ und „Wien über alles!“ sowie der Walzer „Studentenball-Tänze“ aufgeführt. Mit der schnellen Polka „Ohne Sorgen“ von Josef Strauß wird ein großer Wunsch für das kommende Jahr musikalisch dargeboten. Leo Delibes gehört nicht zur Strauß-Dynastie, aber seine Pizzicato aus „Sylvia“ ist eine wahre Perle und ein absolutes Muss bei einem Konzert zur Einstimmung in ein neues Jahr.
Mit der Verpflichtung der „Neuen Philharmonie Westfalen“, dem größten der drei Landesorchester Nordrhein-Westfalens mit 128 Musikern in der Maximalbesetzung, kommt zum dritten Mal dieser Klangkörper mit internationalem Ruf zum Silvesterkonzert in die Goldstadt. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster, der auch die Moderation übernehmen wird, erlebt der Konzertbesucher die Zündung eines fulminanten konzertanten Feuerwerks am letzten Tag des Jahres zur Einstimmung auf das neue Jahr.
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