„Mit Sicherheit kein Geld verbrannt“
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Gartenschauausschuss des Mühlacker Gemeinderats bekommt bei seiner Abschlusssitzung ein geringeres Defizit serviert als erwartet
Die Gartenschau vor drei Jahren in Mühlacker erforderte einen geringeren Zuschussbedarf aus der Stadtkasse als ursprünglich prognostiziert: Statt 1,4 Millionen betrug das Defizit „nur“ noch 900000 Euro, wie Stadtkämmerin Martina Rapp dem Gartenschauausschuss bei dessen Abschlusssitzung erläuterte.
Immer etwas los war beim Sommermärchen vor drei Jahren wie hier bei „Arti per Via“ aus Bassano. Das 128-tägige Spektakel schloss mit einem Zuschussbedarf von knapp 870000 Euro ab.Archivfoto: Kollros
Mühlacker. Fast alle in der Ratsrunde – der letzten dieses Ausschusses vor seiner Auflösung – waren mit diesem Ergebnis rundum zufrieden, mit Ausnahme von Rolf Leo. Er hätte im Durchführungshaushalt „ein deutliches Plus“ erwartet, „wie in anderen Städten auch“, monierte der Freie-Wähler-Vormann. Was ihm postwendend Kritik auf breiter Front einbrachte. Er solle doch „das Sommermärchen nicht schlecht reden“, sagte etwa Günter Bächle. von der CDU. Ihm sei jedenfalls aus keiner Gartenschau-Stadt ein etwaiger Überschuss bekannt, dem auch die Verwaltungsspitzen kopfnickend beipflichteten.
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