Mit Sicherheit Spaß im Freizeitpark
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Hygienekonzept geht in Tripsdrill auf. Besucher akzeptieren Maskenpflicht und einige Einschränkungen. Manche Regelung ist allerdings etwas schwer durchschaubar. Neue Attraktion „Hals über Kopf“ sorgt für Nervenkitzel.
Cleebronn. Mit Karacho aus Home-Schooling und -Office: Für ein bisschen Spaß-Normalität im Freizeitpark Tripsdrill nehmen Familien, Paare und Jugendliche allemal Maskenpflicht und das etwas undurchschaubare Hygiene-Konzept in Kauf, der Coronazweifler ebenso wie der Sicherheitsfan. Wer vor Ferienbeginn auf kurze Warteschlangen bei rund 100 Attraktionen hoffte, wurde indes enttäuscht.
Ob an der Achterbahn „Hals über Kopf“ (Bild links), dem Donnerbalken (rechts oben) oder der Bahn „Volldampf“ (rechts unten): In Tripsdrill wird Coronaschutz großgeschrieben. Fotos: Hansen
Die 13-jährige Aurelia Gruber und ihren kleinen Bruder Samuel, die in einer Gruppe von drei Vätern sowie neun Kindern aus Südhessen angereist sind, zieht es gleich zur neuesten Achterbahn auf dem Gelände. Nach einer halben Stunde Wartezeit können sie sich erstmals „Hals über Kopf“ in die Mutprobe stürzen. In Sitzkörben, die unter den Schienen hängen, mit frei in der Luft baumelnden Füßen wirbeln sie mit bis zu 80 Stundenkilometer auf der 800 Meter langen und bis 30 Meter hohen Strecke durch vier Überschläge.
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