Mit Pfeil und Bogen in Richtung Ferienende
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27 Kinder besuchen im Rahmen des Kinderferienprogramms die Sportschützen in Wiernsheim
Wiernsheim. Wer gut schießen will, der benötigt nicht nur eine sichere Hand, sondern auch Köpfchen. Das befand zumindest Harald Lewald von den Sportschützen aus Wiernsheim. Seine Schlussfolgerung: Wer aus sportlichen Gründen öfters zur Pistole oder zum Bogen greift, der wird besser in der Schule. Bereits in jungen Jahren hätten Sportschützen die besseren Zensuren, so der 81-Jährige: „Durch das hohe Maß an Konzentration werden Nebensächlichkeiten ausgeblendet und man legt eine erhöhte Aufmerksamkeit im Unterricht an den Tag.“
Sportschütze Harald Lewald (li.) und Jugendwart Willi Gillé haben nicht nur ein Auge auf Moritz (2.v.li.)und Samuel, sondern auch gute Tipps für die beiden parat. Foto: Jähne
Am Samstagnachmittag hatten insgesamt 27 Kinder aus Wiernsheim die Möglichkeit, ihre ersten Gehversuche an den besagten Sportgeräten zu unternehmen. Vereinsjugendwart Willi Gillé und Harald Lewald sorgten dabei für ein absolutes Maß an Sicherheit. Geschossen wurde auf Zielscheiben mit einer Distanz zwischen sechs und 20 Metern. Während manche noch ein wenig Probleme mit dem Einfädeln der Pfeile in die Halterung hatten, war bei anderen fast jeder Schuss ein Treffer. „Natürlich sind wir beim Ferienprogramm immer darauf aus, den Nachwuchs für unsere Bogenschießabteilung zu gewinnen“, so Gillé. Die Jugend trainiere auf einem neu gestalteten Platz neben dem Vereinsheim, dessen Einweihung noch ausstehe. „Im Rahmen unseres 50-jährigen Bestehens wollen wir dies eventuell im Oktober nachholen“, so Gillé.
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