Mit Karte und Berechnung gegen die Flut
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Hochwasserrisikomanagement soll verbessert werden – Auch in Mühlacker und benachbarten Gemeinden sind weitere Schritte nötig
Wenn die Flüsse nach starken Regenfällen anschwellen, macht sich in den Anliegerkommunen regelmäßig Angst vor Überflutungen breit. Künftig sollen sich die Gemeinden besser auf die drohenden Gefahren vorbereiten können – durch einen Ausbau des Hochwasserrisikomanagements. Mühlacker hat die Schutzvorkehrungen bereits verstärkt, doch stehen weitere Schritte an.
Die Überflutung hat die Hintere Gasse in Ötisheim am 1. Juni dieses Jahres in einen Fluss verwandelt. Bürger versuchen, sich watend in Sicherheit zu bringen. Foto: privat
Enzkreis/Mühlacker. Die Europa-Politik wirkt sich bis in die Städte und Gemeinden aus. So sind alle EU-Mitgliedsstaaten nach einer 2007 in Kraft getretenen Richtlinie verpflichtet, bis Dezember 2015 Hochwasserrisikomanagementpläne aufzustellen. In Baden-Württemberg sind die Regierungspräsidien unter Mitwirkung der Landratsämter und der Kommunen federführend dafür zuständig, die Weichen dafür zu stellen, die Folgen von Hochwasser für Menschen, Umwelt, Kultur und Wirtschaft in Grenzen zu halten.
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