„Mir gefällt der direkte Kundenkontakt“

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MT-Serie zum Ausbildungsstart: Mirjam Weiberle ist angehende Fleischfachverkäuferin und hat mit erst 19 Jahren schon feste Ziele

Illingen. „Schon in der Schule wurde mir gesagt, ich könnte beruflich auch etwas anderes machen“, sagt Mirjam Weiberle, die beim Feinschmeckerhaus Maulick in Illingen eine Ausbildung zur Fleischfachverkäuferin macht. „Das liegt daran, dass Nahrungsmitteljobs generell wenig Wertschätzung bekommen.“ Viele ihrer Bekannten wollten studieren, doch sehe sie auch in ihrem Beruf gute Möglichkeiten für die Zukunft. Dieser Ansicht ist auch ihr Chef Rudi Maulick: „Es ist nicht immer einfach, für den Job gute Auszubildende zu finden.“ Und das, obwohl die Ausbildungsvergütung nach Tarif ordentlich ist: Im ersten Lehrjahr bekommen Lehrlinge 675, im zweiten 780 und im dritten Jahr schon 930 Euro. Einen Grund für die negative Auffassung sehe er darin, dass der Beruf und seine Zukunftschancen in der Schule nicht gut dargestellt würden, doch „wenn wir Praktikanten haben, sind die meisten danach eher positiv überrascht“.

Mirjam Weiberle (li.) geht auf in ihrem Beruf als Fleischfachverkäuferin: Besonders den direkten Draht zur Kundschaft und den Vorteil, dass sie kreativ sein kann, genießt die 19-Jährige.

Mirjam Weiberle (li.) geht auf in ihrem Beruf als Fleischfachverkäuferin: Besonders den direkten Draht zur Kundschaft und den Vorteil, dass sie kreativ sein kann, genießt die 19-Jährige. Foto: Huber

Ein Beruf, der auch

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