Ministerium sieht kein Informationsdefizit

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Enzkreis (pm). In einer Stellungnahme reagiert das Stuttgarter Verkehrsministerium auf die Kritik des FDP-Landtagsabgeordneten Professor Dr. Erik Schweickert, wonach es zu wenige Informationen über die Auswirkungen der Sanierung der Schnellbahnstrecke auf den Bahnverkehr zwischen Karlsruhe und Stuttgart gebe.

„Es ist verwunderlich“, ließ Ministerialdirektor Professor Uwe Lahl mit Hinweis auf die Internetseite der Bahn verlauten, „dass Herr Abgeordneter Schweickert die Fahrpläne nicht kennt, die von der DB inzwischen veröffentlicht wurden. Mit nur einem Mausklick kann jeder nun nachsehen, welche Verbindungen es in den verschiedenen Phasen der Sanierung geben wird und auf welche Fahrtzeiten man sich einstellen muss.“ Das Ministerium für Verkehr, heißt es weiter, sehe in der Sanierung ein notwendiges Übel, um die Schnellfahrstrecke instand zu setzen. An den Fahrplantabellen könne sich nun jeder Pendler ein Bild von den zeitweiligen Einschränkungen machen, die gemäß Planung Anfang November 2020 beendet sein sollten.

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