Ministerin besucht Kinderzentrum

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Bundestagswahl 2013: Katrin Altpeter bringt gute Nachricht mit– Land fördert Erweiterungsbau mit über acht Millionen Euro

Das Kinderzentrum Maulbronn besuchte gestern Nachmittag die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) zusammen mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Katja Mast. Das Land fördert einen Erweiterungsbau mit 8,45 Millionen Euro.

Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (2. v. re) besuchte zusammen mit der SPD-Bundestagsabgeordenten Katja Mast (3. v. re.) das Kinderzentrum Maulbronn. Unser Bild zeigt die Ministerin im Gespräch mit einer Mutter. Links: Professor Dr. Rainer Blank, rechts der Maulbronner Kreisrat und niedergelassene Arzt Dr. Till Neugebauer.

Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (2. v. re) besuchte zusammen mit der SPD-Bundestagsabgeordenten Katja Mast (3. v. re.) das Kinderzentrum Maulbronn. Unser Bild zeigt die Ministerin im Gespräch mit einer Mutter. Links: Professor Dr. Rainer Blank, rechts der Maulbronner Kreisrat und niedergelassene Arzt Dr. Till Neugebauer. Foto: Franz

Maulbronn. Bevor Klaus Kaiser und Professor Dr. Rainer Blank das Kinderzentrum sowie die medizinischen Bereiche der Fachklinik vorstellten, hatte sich die Sozialministerin im Foyer des Kinderzentrums ins Goldene Buch der Stadt Maulbronn eingetragen. Das Kinderzentrum ist im ehemaligen Maulbronner Krankenhaus untergebracht, das 1929 gebaut worden, wie Kaiser berichtete. 1972 wurde dann das Spastikerzentrum eingerichtet, das später in Kinderzentrum Maulbronn umbenannt worden ist. Mehrmals wurde um- und angebaut. Künftig sollen der gesamte Pflegebereich, der im bestehenden Gebäude nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht, und die bislang unzulänglichen untergebrachten Behandlungs- und Therapieeinheiten in einem Neubau direkt neben dem Altbau untergebracht werden. Nach der finanziellen Zusage des Landes und der finanziellen Unterstützung durch die Christopherushilfe, dem Förderverein des Maulbronner Kinderzentrums, solle jetzt der Bauantrag fertiggestellt werden, hieß es gestern beim Besuch von Sozialministerin Altpeter. Nach Aussagen der Vertreter des Kinderzentrums und von Bürgermeister Andreas Felchle ist es „ein umfangreiches Verfahren bis zur Genehmigung“. Dabei müssten auch denkmalpflegerische Aspekte berücksichtigt werden, nachdem sich der Neubau in Sichtweite des Klosters befindet. Bürgermeister Felche bei der Unterredung mit der Ministerin: „Ich rechne, dass die Baugenehmigung im Februar oder März 2014 vorliegen wird.“ Die Unterlagen werden vom Landratsamt bearbeitet. Nach Angaben von Klaus Kaiser ist die Bauzeit auf rund 18 Monaten veranschlagt. Wenn alles nach Plan laufe, könne der Erweiterungsbau im Herbst 2015 bezogen werden, hieß es gestern im Kinderzentrum.

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