„Minijob-Teufelskreis führt in die Altersarmut“
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Ausstellung im Mehrgenerationenhaus warnt vor Risiken der 450-Euro-Jobs – Expertin der Agentur für Arbeit sieht Informationsdefizite
Sibylle Fischer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bei der Agentur für Arbeit, Marija Madunic von der Kontaktstelle Frau und Beruf, Rentenberater Wolfgang Rahner, Anke Wagner vom Jobcenter und die Enzkreis-Gleichstellungsbeauftragte Martina Klöpfer (v. li.) informieren über die Chancen und Risiken von Minijobs. Die Ausstellung ist noch bis heute im Mehrgenerationenhaus zu sehen. Dessen Leiterin Alexandra Rapp (2. v. re.) und Markus Schellinger (re.), Leiter des Seniorenzentrums St. Franziskus, ebenfalls wissen, wie wichtig Altersvorsorge gerade für Frauen ist. Foto: Goertz
Mühlacker. In Pforzheim und im Enzkreis arbeiten etwa 12000 Frauen ausschließlich im Minijob, die meisten auf 450-Euro-Basis, zwei Drittel von ihnen wohnen im Enzkreis. 50 Prozent dieser Frauen haben eine anerkannte Berufsausbildung und nicht wenige sogar einen Uni-Abschluss.
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