Mini-Kreisel in Enzberg ist kein Unfallschwerpunkt
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Verwaltung legt Zahlen vor
Mühlacker-Enzberg (pm). Obwohl Bürger in Enzberg immer wieder von brenzligen Situationen berichten, handelt es sich bei dem Mini-Kreisel an der Kanalstraße/Landesstraße 1173 in Enzberg nicht um eine Unfallhäufungsstelle. Seit 2013 habe sich dort kein Unfall mehr ereignet, 2012 habe es einen Unfall gegeben, 2011 zwei und 2010 drei Unfälle, heißt es in einer Antwort von Oberbürgermeister Frank Schneider auf eine Eingabe der CDU-Gemeinderatsfraktion. Die rechtlichen Voraussetzungen für ein Tempolimit auf der L1173 aus Sicherheitsgründen seien nicht gegeben. Auf der Landesstraße aus Richtung B10 werde über einen Vorwegweiser auf das Gebot „Vorfahrt achten!“ am Kreisverkehr hingewiesen. Zudem seien unmittelbar vor der Einfahrt in den Mini-Kreisel zwei Verkehrszeichen „Vorfahrt achten!“ mit dem Zusatzschild „Kreisverkehr“ aufgestellt.
Der Mini-Kreisel an der Kanalstraße. Foto: Huber
Der OB weiter in seiner Antwort an den Fraktionsvorsitzenden Günter Bächle: „Für eine größere Kreisverkehrslösung stand nicht genug Platz zur Verfügung. Eine Erhöhung der Kreiselinsel ist wegen der Überfahrbarkeit nicht möglich.“ Der Mini-Kreisel stelle die beste Lösung für den Verkehr aus der Kanalstraße dar.
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