Millionenfacher Schmerz

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Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider gedenkt am Totensonntag den während der Weltkriege Verstorbenen

Mühlacker-Lienzingen. Ein Leben in Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Damit sich die Geschichte nicht wiederholt, müssen sich die Menschen in der Völkergemeinschaft, wie auch im täglichen Leben für Frieden einsetzten, so Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider gestern auf einer Gedenkfeier zum Totensonntag. Der Rathauschef sprach vor rund 50 Menschen am Ehrenmal auf dem Friedhof von Lienzingen, wo er zum Gedenken der Toten, die durch Gewalt und Krieg ihr Leben verloren haben, namens der Bürgerschaft einen Kranz niederlegte. Der Männergesangverein Lienzingen umrahmte unter der Leitung von Erhard Werthwein die feierliche Zeremonie.

OB Frank Schneider (li.) bei seiner Ansprache auf dem Friedhof in Lienzingen.

OB Frank Schneider (li.) bei seiner Ansprache auf dem Friedhof in Lienzingen. Foto: Stahlfeld

In seiner Rede ließ Schneider keinen Zweifel daran, dass es auch nach vielen Jahrzehnten noch immer Sinn macht, den Toten der beiden Weltkriege zu gedenken. Die Gräber seien Zeugen und Mahnungen aus der Vergangenheit, „die uns in die Pflicht nehmen“.

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