Menschen vermissen ihre „Fiestas del Pilar“
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Als Au-pair in Saragossa: Eine junge Wiernsheimerin berichtet vom Alltag in einem Risikogebiet.
Wiernsheim/Saragossa. Die vergangene Woche war besonders bedeutungsvoll für die Stadt Saragossa, hätten doch normalerweise in dieser Zeit die „Fiestas del Pilar“ stattgefunden. Dabei zieht eine große Parade durch die Stadt, und es werden bergeweise Blumen zu Ehren der Schutzpatronin Virgen del Pilar niedergelegt.
Doch in Corona-Zeiten ist nichts wie in normalen Jahren, und die „Fiestas del Pilar“ sind nur eine von vielen Attraktionen, die in den vergangenen Wochen wegen der Pandemie abgesagt werden mussten. Weil indessen dieses Fest besonders wichtig für die Stadt und ihre Bürger ist, waren trotzdem viele Menschen auf der Straße zu sehen, die sich in der traditionellen Tracht kleideten oder Blumensträuße trugen. Es war schulfrei, und viele Erwachsene hatten sich Urlaub genommen, und um nichts zu riskieren, wurden gleichzeitig nochmals die Corona-Verordnungen verschärft. Darunter fällt auch die zahlenmäßige Begrenzung der Gäste, die in Restaurants und Bars bewirtet werden dürfen.
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