Menschen nicht allein lassen

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Auftakt der „Woche der Diakonie“ in Pforzheim – In der Stadt besteht ein hohes Armutsrisiko

Pforzheim. „Diakonie, in der Nächsten Nähe – Ich glaube an die Stärken der Schwächsten“, lautet das Motto der „Woche der Diakonie“, in der bundesweit eine Vielzahl von Aktionen durchgeführt wird. Im Zentrum der Woche steht die diakonische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Die landesweite Woche der Diakonie hat begonnen. Auf der Bühne (v.li.): Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Moderator Christian Könemann, Pforzheims Sozialbürgermeisterin Monika Müller und Oberkirchenrat Urs Keller im Gespräch. Foto: Tilo Keller

Die landesweite Woche der Diakonie hat begonnen. Auf der Bühne (v.li.): Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Moderator Christian Könemann, Pforzheims Sozialbürgermeisterin Monika Müller und Oberkirchenrat Urs Keller im Gespräch. Foto: Tilo Keller

Am Freitag feierte die baden-württembergische Diakonie mit einem großen Bühnenprogramm und Markttreiben in Pforzheim auf dem Marktplatz die Eröffnung. „Für unsere Stadt ist es eine Ehre, dass wir den Auftakt bilden, zumal gerade in Pforzheim ein hohes Armutsrisiko besteht“, erklärte Sozialbürgermeisterin Monika Müller. In Baden-Württemberg ist die Hälfte aller alleinerziehender Mütter HartzIV-Empfänger. Familien mit mehr als zwei Kindern gelten bereits als „kinderreich“. Die daraus oftmals resultierende Armut widerspricht dem christlichen Gedanken, Kinder seien ein Geschenk Gottes ebenso wie der Aussage, dass der, der in die Zukunft investieren will, in unsere Kinder investieren müsse.

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