Mehrausgaben für die Feuerwehr
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Ölbronn-Dürrn (ram). Beim Großbrand einer Akkufabrik in Ölbronn-Dürrn im März dieses Jahres konnte das Einsatzfahrzeug der Feuerwehrabteilung Ölbronn nur durch Anschieben gestartet werden, weil die Batterie trotz Dauerladefunktion das Fahrzeug nicht mehr starten konnte. Um derlei Missgeschicke in Zukunft zu vermeiden, werden für rund 16000 Euro Druckluft- und Ladeerhaltungen in den Feuerwehrhäusern Ölbronn und Dürrn installiert. Das hat der Gemeinderat bei einer Enthaltung am Donnerstagabend beschlossen. Davon fließen rund 12000 Euro in eine intelligente Ladeerhaltung, die unter anderem rückmeldet, wenn sich der Lebenszyklus einer Fahrzeugbatterie dem Ende nähert. Die Druckluft- und Ladeerhaltungen könnten auch für neue Fahrzeuge weiterverwendet werden. Der Haushalt werde aufgrund dieser überplanmäßigen Ausgabe laut Holme nicht aus den Fugen geraten. „Verstehen Sie die 16000 Euro bitte als Höchstgrenze“, gab er den Feuerwehrvertretern, die bei den Vorbereitungen zum Einbau Eigenleistungen erbringen werden, mit auf den Weg.
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