Mehr als Pläne schmieden
Archiv
Verlagsmitarbeiterin Barbara Odenwälder hat bei der Entstehung ihres Friedensnagels selbst Hand angelegt
Der Einsatz für eine gute Sache ist mitunter anstrengend, wenn er sich auch nicht immer so schweißtreibend gestaltet wie im Fall von Barbara Odenwälder. Die Löchgauerin, die als Mediengestalterin in der Vorstufe unserer Zeitung arbeitet, hat Schlag auf Schlag gleich zwei Projekte unterstützt.
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist: Barbara Odenwälder hat unter der Regie von Jochen Haubold erfahren, wie wahr das Sprichwort ist.
Löchgau/Mühlacker. Das Ergebnis der Arbeit wird irgendwann zu Hause ein schönes Plätzchen finden. Noch zieht der rund 25 Zentimeter lange eiserne Friedensnagel aber auf Barbara Odenwälders Schreibtisch im Verlagshaus die Blicke auf sich und wird dort von den Kollegen bewundert. Schwer liegt er in der Hand, den leicht abgerundeten Kopf ziert eine eingravierte Friedenstaube, und noch mehr Botschaften sind am vierkantigen Hauptbestandteil zu entdecken: Ein Symbol weist auf den Entstehungsort Löchgau hin, doch was steckt hinter den Zahlen Sechs und Zwölf? Sie verraten, dass Barbara Odenwälder den zwölften Friedensnagel besitzt, der auf dem Amboss des sechsten in einem außergewöhnlichen Projekt registrierten Schmieds entstanden ist.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen