Mehr als 2200 mögliche Spender melden sich
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Hoffnung für Georg Frank und andere Leukämiepatienten
Pforzheim. Edmund Mörgenthaler, der Zweite Vorsitzende des FSV Buckenberg, ist völlig überwältigt. 2250 Teilnehmer wurden bei der Typisierungsaktion am vergangenen Wochenende gezählt, die der Verein gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) organisiert hatte.
„Die Resonanz war hervorragend, und auch das Organisatorische hat prima geklappt“, freut sich Mörgenthaler über das Ergebnis. Pro Schicht hatte der FSV Buckenberg immerhin 40 bis 50 ehrenamtliche Helfer im Einsatz, um die Aktion zu bewältigen. Aus dem gesamten Enzkreis kamen die Menschen ins FSV-Vereinsheim, um sich typisieren zu lassen. „Von Wildbad bis zur Region Mühlacker kamen ganze Mannschaften gemeinsam im Vereins-Trainingsanzug“, kommt der Vereinsfunktionär aus dem Staunen kaum heraus. Selbst am dritten Tag der Aktion, immerhin der Heiligabend, seien noch zahlreich Teilnehmer gekommen, so dass die Aktion sogar verlängert wurde. „Eigentlich sollte um 13 Uhr Schluss sein, aber gegen 13.30 Uhr kamen noch die Letzten“, berichtet Edmund Mörgenthaler. Zu gerne hätte er sich selbst auch typisieren lassen, jedoch: „Das geht nur von 18 bis 55 Jahren. Ich bin Jahrgang 1956, und damit leider zu alt.“ Alle Teilnehmer der Typisierungsaktion hatten vom Schicksal des Buckenberger Fußballers Georg Frank gehört und wollten dem 30-Jährigen helfen, der an Leukämie erkrankt ist.
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