Mehr Platz für die Stützen der Stadt

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Maulbronn. Bei der Feierstunde zur Übergabe des neuen städtischen Bauhofs im ehemaligen „Seeburger-Steinbruch“ erinnerte Bürgermeister Andreas Felchle am Samstag daran, dass es ohne den Sandstein vermutlich nicht zur Gründung des Klosters und der Stadt gekommen wäre.

Die musikalisch von der Stadtkapelle umrahmte Eröffnungsfeier lockt zahlreiche Gäste auf das Gelände des ehemaligen „Seeburger-Steinbruchs“. Dort hat der Bauhof sein neues Domizil gefunden. Bild re.: Stadtbaumeister Karl Velte (v.li.) überreicht dem Bauhofleiter Manfred Bohn und Wassermeister Oliver Scheible eine originale Nachbildung des Bauhofschlüssels.

Die musikalisch von der Stadtkapelle umrahmte Eröffnungsfeier lockt zahlreiche Gäste auf das Gelände des ehemaligen „Seeburger-Steinbruchs“. Dort hat der Bauhof sein neues Domizil gefunden. Bild re.: Stadtbaumeister Karl Velte (v.li.) überreicht dem Bauhofleiter Manfred Bohn und Wassermeister Oliver Scheible eine originale Nachbildung des Bauhofschlüssels.

Eine große Zahl von Bürgern aus Maulbronn und den Stadtteilen nutzte den Tag der offenen Tür, um die Werkstätten, Garagen, Lager und Fahrzeuge ihres Bauhofs unter die Lupe zu nehmen. „Es ist nicht alltäglich, dass im Bauhof der Stadt Maulbronn live gemachte Musik erklingt“, sagte Andreas Felchle nach dem musikalischen Auftakt vom Großen Blasorchester der Stadtkapelle. Die Betonwände der Fahrzeughalle gaben zwar keine bunte Kulisse für das Fest ab. Nichtsdestotrotz sei der Bauhof von allergrößter Bedeutung, so Felchle. Niemand außer dem Rathaus habe einen so engen Kontakt mit der Bevölkerung wie die Bauhofmitarbeiter, die „Heinzelmännchen einer Kommune“, mit ihrem Einsatz für das Gemeinwohl.

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