Mehr Menschen schlafen schlecht

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Pforzheim/Enzkreis (pm). In Baden-Württemberg leiden etwa 13 Prozent der Menschen an Schlafstörungen. Das geht laut der AOK Nordschwarzwald aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Südwestkasse hervor. In der Region Nordschwarzwald sind laut der Krankenkasse 11901 Versicherte wegen Schlafstörung in ambulanter oder stationärer Behandlung. Davon leben 3278 in Pforzheim und 3572 im Enzkreis. Im Landkreis Calw (2716) und im Kreis Freudenstadt (2335) sind es etwas weniger. Zwischen den Geschlechtern gehe die Verteilung „recht ausgewogen“ zu. Nur im Kreis Calw seien die Frauen mit 2,4 Prozent Veränderungsrate in den letzten fünf Jahren Spitze. Die Steigerung in Pforzheim liege bei 6,5 Prozent, im Enzkreis bei 5,4 Prozent, in Freudenstadt bei 5,1 Prozent und im Kreis Calw bei 4 Prozent, so die AOK weiter.

Folgen von unerholsamem Schlaf seien sinkende Konzentrationsfähigkeit, Gereiztheit, Ängstlichkeit und Niedergeschlagenheit, so die AOK. Studien hätten gezeigt, dass bei Menschen, „die über lange Zeit zu wenig schlafen, das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes erhöht ist“.

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