Mehr Licht für mehr Sicherheit
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Mühlacker. Nach wie vor schwebt der Fußgänger, der am Sonntagabend auf der Lienzinger Straße in Mühlacker von einem Auto erfasst wurde, in akuter Lebensgefahr. Die CDU-Fraktion im Gemeinderat hat den schweren Unfall zum Anlass genommen, die Frage nach der Sicherheit an der Einfallstraße zu stellen. Konkret geht es um die Frage der Beleuchtung, schließlich seien im dortigen Bereich nicht nur die Gemeindemitglieder der Neuapostolischen Kirche, sondern auch die Mitarbeiter der Firma Behr unterwegs.
Die Unfallstelle: Zwischen Neuapostolischer Kirche (li.) und Behr-Parkplatz wollte der Fußgänger die Straße überqueren und wurde dabei vom Mercedes eines 70-Jährigen erfasst.
Der Anstoß, die Situation an der Unfallstelle buchstäblich näher zu beleuchten, kommt von Stadtrat Wolfgang Buchtala, der am Sonntagnachmittag seine Frau zur Weihnachtsfeier in der Neuapostolischen Kirche begleitete und das Opfer persönlich kennt. Der 81-Jährige hatte die Veranstaltung gegen 17 Uhr verlassen und war, als er die Straße in Richtung des Behr-Parkplatzes überquerte, wo er seinen Wagen abgestellt hatte, vom Auto eines 70-Jährigen erfasst worden. Der Fußgänger prallte gegen die Frontscheibe des Mercedes und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. „Er wurde in eine Spezialklinik verlegt. Sein Zustand ist unverändert kritisch“, sagte am Dienstag auf Nachfrage Polizeisprecher Patrick Eberle.
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