Maulbronn und seine Schriftsteller: Literaturmuseum gibt (ungewöhnliche) Einblicke

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Jahrzehntealte Idee ist in die Tat umgesetzt – Dauerausstellung zeigt das Kloster und seine Dichter – Öffentlichkeit ist ab heute willkommen

Was macht man mit der Literaturgeschichte eines Ortes? Mit dieser Frage haben sich Maulbronns Stadtarchivar Martin Ehlers, Thomas Schmidt vom Deutschen Literaturarchiv in Marbach sowie Buchhändler Reto Krüger auseinandergesetzt – und auf rund 65 Quadratmetern eine Antwort gefunden.

Literarische Zeugnisse – wie diese alten Schriften – gibt es modern verpackt mit vielen Informationen im neuen Maulbronner Literaturmuseum zu sehen.

Literarische Zeugnisse – wie diese alten Schriften – gibt es modern verpackt mit vielen Informationen im neuen Maulbronner Literaturmuseum zu sehen.

Maulbronn. Nachdem gestern Abend bereits geladene Gäste einen Blick ins neue Literaturmuseum werfen durften, steht die Ausstellung heute ab 14 Uhr allen Interessierten offen – und das bei kostenlosem Eintritt. Zu sehen ist die Dauerausstellung „Besuchen – Bilden – Schreiben. Das Kloster Maulbronn und die Literatur“. Als besonderes Ausstellungsstück können die Verantwortlichen eine Original-Hölderlinhandschrift der „Maulbronner Gedichte“ (1786-88) vorweisen. Anders als zunächst geplant ist dieses wertvolle Zeitzeugnis nicht nur übers Eröffnungswochenende, sondern bis zum nächsten Wochenende im neuen Museum zu sehen.

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