Maulbronn rechnet mit zusätzlichen Flüchtlingen
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Die Stadt muss vermutlich weitere Migranten unterbringen
Maulbronn. Die Unterbringung von Flüchtlingen wird die Kommunen im Enzkreis auch künftig vor große Herausforderungen stellen. Das geht aus den Unterlagen für die nächste Gemeinderatssitzung in Maulbronn hervor.
Die Städte und Gemeinden sind gesetzlich dazu verpflichtet, geflüchteten Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten, wenn diese nicht mehr in der vorläufigen Unterbringung vom Kreis betreut werden, der die Menschen maximal zwei Jahre in Obhut nimmt. Schon jetzt leben deshalb viele Flüchtlinge in der sogenannten Anschlussunterbringung, für die die Kommunalverwaltungen zuständig sind. Das ist auch in Maulbronn der Fall, und dort rechnet man jetzt mit weiteren Menschen, für die Wohnraum gefunden werden muss.
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