Maulbronn ist für AKW-Beton im Fokus
Archiv
Kommt freigemessener Abfall doch nach Maulbronn? Was die Entsorgung von Material aus dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen betrifft, bekräftigt das zuständige Ministerium auf Nachfrage, dass es die Deponie Hamberg nach wie vor für geeignet hält.
Maulbronn. Die Maulbronner Deponie, die von der Hamberg Deponie-Gesellschaft (HDG) betrieben wird, steht bei der schwierigen Suche nach einer Entsorgungsmöglichkeit von sogenannten freigemessenen Abfällen aus dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen nach wie vor im Fokus des zuständigen Ministeriums. Das geht aus einer Antwort der Behörde auf eine Anfrage unserer Zeitung hervor.
Konkret geht es um die Entsorgung von geringfügig strahlendem AKW-Beton, der beim Abbruch der beiden Blöcke des Kernkraftwerks in Philippsburg und Anlagen der Kerntechnischen Entsorgung Karlsruhe GmbH in Eggenstein-Leopoldshafen anfällt (wir berichteten).
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen