Mast zieht positives Zwischenfazit
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Enzkreis (pm). Ein positives Fazit aus 100 Tagen Regierungsbeteiligung ihrer Partei in der Großen Koalition hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast gezogen. „Mindestlohn, Rente, Mietpreisbremse, Soziale Stadt und Erneuerbare-Energien-Gesetz tragen die Handschrift der sozialen Gerechtigkeit“, heißt es in einer Mitteilung. Zahlreiche Projekte seien auf den Weg gebracht worden. „Unser Ziel war und ist es, das Leben der Menschen zu verbessern.“ Der Bundeshaushalt komme ab 2015 ohne neue Schulden aus, und Deutschland – als Beispiel nennt Mast die Krim-Krise – übernehme in Europa und international Verantwortung. Der gesetzliche Mindestlohn und die Rentenreform sorgten für mehr soziale Gerechtigkeit.
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