Mast macht den Genossen Mut
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Mitglieder nominieren die Bundestagsabgeordnete mit 92 Prozent der Stimmen als Kandidaten für die Wahl 2017
Überraschung geht anders: Die erneute Nominierung von Katja Mast als sozialdemokratische Kandidatin für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 279 Pforzheim/Enzkreis war ungefährdet.
Ja zu Katja Mast: Auf regionaler Ebene kann die amtierende Bundestagsabgeordnete, die im kommenden Jahr erneut zur Wahl antritt, auf einen großen Rückhalt bauen. Foto: Peche
Pforzheim/Enzkreis. Bei der Mitgliederversammlung beider SPD-Kreisverbände verbuchte die Bundestagsabgeordnete ein Stimmenergebnis von 92 Prozent und erhielt damit das „kraftvolle politische Signal“, das die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales sich gewünscht hatte. Rote Rosen, eine Riesentorte und ein kleines Schildermeer mit „Kat-Ja“-Stimmen ihrer Anhänger folgten nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses, das Mast 81 von 88 Stimmen bescherte bei sechs Neinstimmen. Im Rahmen der vorherigen Diskussion gab es eine kritische Stimme aus den Reihen der IG-Metall-Jugend zu Masts positivem Votum für Ceta, dem Handelsabkommen mit Kanada. Andere Genossen wollten die AfD generell aus der politischen Auseinandersetzung verbannen oder votierten gegen eine Fortsetzung der Großen Koalition.
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