Massenschlägerei in Enzberg bleibt ein Rätsel
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Wichtige Zeugen sind in Bulgarien und entweder unauffindbar oder wollen nicht aussagen
Pforzheim/Mühlacker. Mangelnde Ermittlungsarbeit lässt sich dem Schöffengericht unter Vorsitz von Amtsgerichtsdirektor Oliver Weik im Prozess um eine Massenschlägerei in Enzberg am 10. Februar 2016 nicht nachsagen. Die Recherche reicht bis nach Bulgarien, wo sich möglicherweise zwei wichtige Zeugen aufhalten, die zur Aufklärung beitragen könnten.
Die Angeklagten, ein 23-Jähriger und sein 32-jähriger Freund, standen gestern wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung vor Gericht. Sie sollen mit Fäusten die Auseinandersetzung angezettelt haben, die schließlich in einer Massenschlägerei gipfelte.
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