Maschine gibt Ermittlern Rätsel auf
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Mühlacker. Die Geschichte um die verlorene Spritzgussmaschine, die am vergangenen Freitag – offenbar unbemerkt vom Fahrer – frühmorgens auf der B10 bei Enzberg von einem Lastwagen gefallen ist, wird immer skurriler. Wie bei einem größeren Kriminalfall gestalten sich auch die Ermittlungen bezüglich des außergewöhnlichen „Fundstücks“ äußerst schwierig.
Ungeliebtes Kind: Keiner will den Schrotthaufen, der einmal eine Spritzgussmaschine war, haben. Solange nicht geklärt ist, welcher Lkw-Fahrer das sperrige Teil am frühen Freitagmorgen auf der B10 bei Enzberg verloren hat, stiehlt sie wertvollen Platz im Hof der Mühlacker Feuerwehr.
Nach wie vor steht die demolierte Maschine im Hof der Mühlacker Feuerwache, was den Kommandanten Ralph Keipp überhaupt nicht begeistert: „Bei uns geht es ohnehin eng zu, insofern hoffen wir, dass das Ding bald wieder wegkommt.“ Um das sperrige Teil im Hinterhof der Wache in einer Ecke abzustellen, mussten die Floriansjünger eigens ihren Kran aktivieren: „Der Stapler kam wegen des Gewichts der Maschine an seine Leistungsgrenze.“
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