Marvin Prohaska ist nicht zu stoppen

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Spiel des Tages: Wiernsheim zeigt gegen Großglattbach in der ersten Halbzeit eine schwache Vorstellung und verliert deshalb 4:6 (1:4)

Die Wiernsheimer Fans, die nach dem 0:4-Zwischenstand tief enttäuscht nach Hause gegangen sind, haben verpasst, wie sich ihr Team gegen Großglattbach bravourös zurückkämpfte. Die Aufholjagd der Heimelf kam jedoch zu spät.

Marvin Prohaska ist nicht zu stoppen

Der TSV Wiernsheim (weiße Trikots) startet gegen die Großglattbacher Elf eine Aufholjagd, doch zu spät: die Fehler aus der ersten Hälfte wiegen zu schwer. Foto: Fotomoment

Wiernsheim. Nach dem 0:4 sah man auf dem Feld hängende Köpfe in den Reihen der Wiernsheimer Mannschaft und am Spielfeldrand Fans, die nur noch den Kopf schütteln konnten. Die Heimelf ließ sich vom TSV Großglattbach am jüngsten Spieltag in der ersten Halbzeit regelrecht vorführen. Der Gegner war von Beginn an hellwach, spielte mit viel Übersicht, ließ den Ball gut laufen und trickste die schlecht organisierte Viererkette der Heimelf immer wieder erfolgreich aus. Bezeichnend das 0:1 in der 6. Minute: Tobias Baisch läuft sich auf der rechten Außenbahn frei und prescht nach vorne, zieht dann ein Stück Richtung Strafraum und passt zielgenau auf Marvin Prohaska, der eiskalt verwandelt. Tormann Sebastian Zywicki war machtlos. Nach dem sehenswerten Spielzug zum Führungstreffer legte die Gastmannschaft von Trainer Martin Kern auf dem Wiernsheimer Kunstrasen gleich nach. Nach dem Anstoß konnte Prohaska den Ball gleich wieder abstauben und vollstreckte gnadenlos zum 0:2 (7.). Der Wiernsheimer Trainer Serkan Ibar war sichtlich unzufrieden mit dem Defensivverhalten seiner Elf und forderte von seiner Abwehrreihe, besser zu verschieben.

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