Marijana Markovic zurück bei HSG

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Dafür verlässt Spielmacherin Justine Stindl den Drittligisten

Pforzheim (gl). Während die Pforzheimer Handball-Flaggschiffe bei den Männern den eigenen Erwartungen hinterherhinken, hat der Frauen Drittligist HSG Pforzheim derzeit keine Probleme. Nach dem Sieg bei Sulzbach/Leidersbach kann das Saisonziel, der Klassenverbleib, fast jetzt schon als erreicht betrachtet werden. In der Hausaufgabe an diesem Samstag gegen den TV Großbottwar (18 Uhr, Halle im Benckiserpark) kann der Kontakt zum oberen Tabellendrittel noch weiter gefestigt werden. Mit dem Gegner aus dem Bottwartal hat man von der 18:23-Niederlage in der Vorrunde noch eine Rechnung offen. In den Reihen der Schlupf-Wespen hat es während der Winterpause Veränderungen gegeben. Marijana Markovic, die im Sommer nach Herrenberg in die 2.Bundesliga gewechselt war, ist zurückgekehrt. Davon verspricht man sich in der Benckiserhalle vor allem am Kreis mehr Durchschlagskraft. Dafür wird man Justine Stindl künftig nicht mehr im HSG-Dress sehen. Die Spielmacherin wird sich voraussichtlich dem Ligarivalen TSG Ketsch anschließen.

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