Mannschaft geht mit sich hart ins Gericht
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Fußballer des SV Sternenfels wollen unter allen Umständen die Klasse halten – Mitglieder besetzen Vorstand neu
„Mit Relegationsspielen haben wir nicht immer gute Erfahrungen gemacht“. Der SV Sternenfels will in der Fußball-Kreisliga B bleiben, ohne sich mit einem Gegner aus der C-Liga messen zu müssen. Dies hat Vorstandsmitglied Bernd Erkenbrecher bei der Jahreshauptversammlung zum Ausdruck gebracht.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft im SV Sternenfels wird Frank Esslinger (2. v. re.) von den Vorsitzenden Wolfgang Hagel, Bernd Erkenbrecher und Michael Schlotterbeck (v. li.) geehrt. Foto: Appich
Sternenfels. „Es ist existenziell, die Klasse zu halten“, sagte Erkenbrecher und wies darauf hin, dass die Mannschaft in der Vorrunde kein einziges desolates Spiel hingelegt habe, sondern eine Reihe von unglücklichen Niederlagen habe hinnehmen müssen, dabei oftmals ihre Überlegenheit nicht in Punkte habe ummünzen können. „Wir sind einer von wenigen Vereinen, dessen Spieler entweder aus der eigenen Jugend kommen oder im Ort wohnen“, fuhr Erkenbrecher fort, dem zufolge es in der Winterpause eine Aussprache zwischen Vorstand und Mannschaft gegeben hat, wobei die Spieler mit sich selbst hart ins Gericht gegangen seien. Der Mehrspartenverein, neben den Junioren- und Juniorinnenteams und den Aktiven und Alten Herren im Fußball gibt es noch Frauengymnastik und Kinderturnen, war im vergangenen Jahr in vielerlei Hinsicht aktiv. Dies konnten die Mitglieder den Berichten der Abteilungen entnehmen.
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