„Manches geht dann auf dem kurzen Dienstweg“
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Mögliche Korrekturen bei der Polizeireform: Der Mühlacker Revierleiter sieht Vor-, aber auch Nachteile
Ein halbes Jahr lang hat eine Projektgruppe mögliche Korrekturen der Polizeistrukturreform erarbeitet, die 2014 in Kraft getreten ist. Für ein Revier wie in Mühlacker sieht dessen Leiter Karlheinz Lachstädter dadurch nicht nur Vorteile.
Die Polizeireform, die 2014 in Kraft getreten ist, soll verbessert werden. Archivfoto: Huber
Enzkreis. „Die Polizeireform hat zu entscheidenden Verbesserungen beigetragen und sich grundsätzlich als richtig und wichtig für eine zukünftige Polizeiarbeit erwiesen“, heißt es im Abschlussbericht des Lenkungsausschusses, der im vergangenen halben Jahr eine Evaluation der Reform durchgeführt und diese damit auf den Prüfstand gestellt hat. Bei einer Umstrukturierung in der Größenordnung wie damals sei es naheliegend, dass nach über drei Jahren seit der Umsetzung ein Nachsteuerungsbedarf bestehe. Das sieht der Mühlacker Revierleiter Karlheinz Lachstädter etwas anders. Wie er sagt, seien die Neuerungen jetzt erst so richtig ins Rollen gekommen. „Ich hätte mit der Evaluierung noch ein bis zwei Jahre gewartet.“
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