„Man nennt es investieren, nicht zocken“
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Leser gewinnen einen Einblick in die Arbeit der Stuttgarter Börse und verabschieden sich vom Klischee des „Zurufhandels“
Kaufen, verkaufen ... Die Mechanismen eines Börsenplatzes kennen viele nur aus dem Fernsehen. Bei der Leserfahrt des Mühlacker Tagblatt durften die Teilnehmer hinter die Kulissen einer der wichtigsten Börsen Deutschlands schauen – und waren größtenteils überrascht.
Die Leser unserer Zeitung erhalten Einblicke in die Arbeit der Stuttgarter Börse und sind erstaunt über die Zahl der Bildschirme, die die Händler im Auge behalten müssen.
Mühlacker/stuttgart. „Sie werden jetzt wahrscheinlich enttäuscht sein“, vermutet Stefan Schweitzer, Mitarbeiter der Kundenbetreuung der Börse Stuttgart, als die Gäste die Besucherplattform des Handelssaals betreten und im Saal keinerlei Aufregung herrscht. Zu diesem Zeitpunkt haben viele der Leser noch das Bild vom lautstarken Zurufhandel im Kopf, der in Hollywood-Streifen wie „The Wolf of Wall Street“ das – angebliche – Bild eines Börsenplatzes prägt. „Das hektische Handeln, das wie der Düsseldorfer Karneval wirkt, gibt es heute so nicht mehr“, klärt der Börsenexperte auf. „Wenn Sie das ab und zu vielleicht noch aus den USA im Fernsehen sehen, dann ist das nur Show.“
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