„Man muss seine Augen überall haben“

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Der Sternenfelser Bademeister Andreas Burger verlässt an heißen Nachmittagen selten den Beckenrand

Während des Schwimmbetriebs im Freibad Sternenfels verlässt Bademeister Andreas Burger selten den Beckenrand. Seine Augen muss er überall haben – besonders an heißen Tagen, wenn über 50 Menschen eine Abkühlung suchen.

„Man muss seine Augen überall haben“

Bademeister Andreas Burger hat die Gäste im Schwimmbecken fest im Blick.Fotos: Huber

Sternenfels. Es ist Donnerstag, 15.15 Uhr, und im großen Becken des Sternenfelser Freibads zieht ein Schwimmer gemächlich seine Bahnen, während zwei Jungs herumtollen. An so einem Tag geht es eher ruhig zu für Andreas Burger, der am Rand für Sicherheit sorgt. Anders war es bei der Eröffnung vor knapp zwei Wochen. „Da hatten wir 28 Grad und knapp 300 Gäste“, berichtet der 48-Jährige, der seit 1995 in der Gemeinde tätig ist. Und wenn sich über 50 Menschen im Wasser tummelten, werde es schnell unübersichtlich. „Da muss man seine Augen überall haben.“ Sollte ein Ernstfall eintreten, sei es wichtig, blitzschnell zu reagieren.

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